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FWTM-Mieten

Vermietung der Spielstätten durch die FWTM:

Um wirtschaftlich noch darstellbare Veranstaltungen realisieren zu können, soll es ermöglicht werden, dass die seit Juli bestehende Ermäßigung der Netto-Mieten von 50% noch weiter verbessert werden. Konzerte sind immer noch finanziell sehr schwierig, da a) die Ermäßigung nur bzgl. der Netto-Miete gilt und b) was schwerwiegender ist, z.B. beim Kaufhaussaal die Ganztagsmiete fällig wird, sobald ein Ensemble zwei kürzere Konzerte veranstalten möchte, um mehr (immer noch nur 2/3 des normalen Publikums bei Ausverkauf) erreichen zu können.

  • als konkrete Option: ermäßigte Mieten im Paulus-Saal im Rahmen des Raumnutzungskontingents der Stadt

  • Anpassung der Mietdauer für den Kaufhaussaal und andere vergleichbare Spielstätten, damit zwei kürzere Konzerte möglich sind, ohne dass die Miete für eine Ganztagsbenutzung anfällt (im Kaufhausaal ist z.B. je nach Bestuhlung Platz für bis zu 350 Personen, je nach Bestuhlung sind aber nur maximal 100 Personen als Publikum zugelassen. Um hier wirtschaftlich darstellbare Veranstaltungen zu realisieren, braucht es mindestens zwei Veranstaltungen mit reduziertem Publikum) 

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion, Eure Kommentare, Ideen und Vorschläge.

Eine Antwort auf „FWTM-Mieten“

Im Namen des Hauses der Kultur Freiburg e.V. möchte ich noch folgenden Vorschlag einbringen:

Die Erstattung der Netto-Miete im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses Freiburg bezieht sich auch nur auf die Rate der 5-stündigen Kurzmiete, die 600€ netto kostet. 50% davon werden dann nach Durchführung der Veranstaltung erstattet.

Viele aufwändige professionelle Veranstaltungen erfordern jedoch die Ganztagesmiete, da die Konzertvorbereitung (Einspielen, Bühnenaufbau etc.) und auch die Vorbereitung und Durchführung des Hygienekonzepts (wir haben ein 20-seitiges Hygienekonnzept erarbeitet) eine am Tag der Veranstaltung signifikant hohe Zeit in Anspruch nimmt.

Darüberhinaus ist zur Zeit tatsächlich nur die 2-malige Durchführung eines Konzerts am selben Tag wirtschaftlich vertretbar, wenn dann auch mindestens 50% der Ganztagesmiete in Höhe von 1000€ erstattet würden. Dies ist jedoch zur Zeit leider noch nicht vorgesehen.

Wir vom Verein plädieren jedoch in dieser außerordentlichen Notlage für Künstler für eine Erstattung von mindestens 2/3 der Ganztagesmiete, um jetzt mit viel mehr Veranstaltungen Zeichen setzen zu können.

Sagt uns Eure Meinung!

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